Big Data in der Industrie versus Small Trust 4.0 | Einladung zur Diskussion

Warum Big Data in der Industrie an Wichtigkeit gewinnt?

In den vergangenen Jahren stand die Optimierung der Produktion im Vordergrund der Bestrebungen. Kaizen, KVP sind die Methoden, die lange Jahre die Szenarien der stetigen Verbesserung von Produktionsprozessen geprägt haben. Der Begriff der vernetzten Fabrik war als Schlagwort nicht nur in Mode, sondern das Credo aller Experten rund um die industrielle Automation.

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Mit Industrie 4.0 öffnen sich die Tore der Produktion und die Güter bleiben selbst in tausenden von Kilometern mit der Heimat der Produktion eng verbunden. Die Treiber der Entwicklung sind die Sensorik und der globusweite Zugriff auf Betriebsdaten der Güter und Produkte. Geodaten, Temperaturdaten, Geschwindigkeitsdaten kombiniert mit hochentwickelter Kamerasensorik erlauben heute Einblicke, die noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären.

Big-Data-DatenpunkteDie Perfektion erfährt mit Hilfe des massiven Einsatzes von Sensorik und daraus generierten Daten eine neue Dimension. Wer mittels Big Data in der Lage ist, Daten von Gütern, Maschinen und Aggregaten in Echtzeit auszuwerten und die richtigen Schlüsse zu ziehen, gehört zu den Gewinnern der Industrie 4.0-Zeit. Die noch intensivere Verknüpfung von Produktion, Betrieb und Service mit der unternehmerischen IT-Infrastruktur wird zum Schlüsselfaktor von smarter Produktion und dem perfekten Zusammenspiel von Produkt und Service.

Beschleuniger dieser Entwicklungen sind sogenannte In-Memory-Anwendungen. In-Memory-Datenbanken (IMDB), wie SAP HANA, verarbeiten die enormen Datenmenge nicht mehr auf externen Speichersystemen, sondern im Arbeitsspeicher handelsüblicher Computer. Der Vorteil dieser Technologie liegt auf der Hand: Nutzung kostengünstig verfügbarer Computer, z.B. auf Basis der aktuellen Intel-Technologien und Geschwindigkeitsvorteile aufgrund der prozessornahen Nutzung des Arbeitsspeichers. Das Resultat sind Anwendungen, die in Echtzeit große interne und externe Datenmengen miteinander korrelieren und darstellen können.

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