Das vermeintlich erste deutsche Flugtaxi – eine Zukunftsvision?

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1 Kommentar zu "Das vermeintlich erste deutsche Flugtaxi – eine Zukunftsvision?"

  1. Tomas Schneider | 22. März 2019 um 21:01 | Antworten

    Flugtaxen stellen zukünftig vermutlich durchaus eine Ergänzung in der Mobilität dar.
    Als Individualtransportmittel dürften sie aber wenig zur Lösung unserer Verkehrsprobleme beitragen.
    Raumbedarf und begrenzter Luftraum:
    Man stelle sich vor, der Autoverkehr würde “einfach zu 59% in den Luftraum verlegt. Die Menge der Flugtaxen müsste sich dann nach strengen Regeln (die noch nicht existieren) koordinieren. Aus Sicherheitsgründen müssten die Taxen deutlichere Abstandsregeln einhalten.
    Der Platzbedarf für den ruhenden Verkehr (Start – Landung – Parken) dürfte schwerlich geringer sein als bei PKW. An die Start- und Landeflächen dürften erheblich höhere Anforderungen zu stellen sein, als an herkömmliche Verkehrs- oder Parkflächen
    Man stelle sich vor, die Hälfte der aktuell 47 Mio. PKW würde durch Flugtaxen ersetzt, die aber z.B. nicht oder nur in recht aufwändigen Parkhäusern verstaut werden könnten… Der Flächenverbrauch dürfte also kaum zurückgehen

    Energiebilanz:
    Der gesamte Energieverbrauch ist bei Volocopter- o.ä. Konstruktuionen erheblich (!) höher als bei rollendem Transport. Entsprechend gehen inzwischen auch Kurierdienste davon aus, dass Drohnen zur Warenzustellung ihren Einsatz eher in Spezialfällen finden. Der Vergleich mit PKW mit heutiger Antriebstechnik hinkt insofern, als dass diese bald verschwinden wird. Der Vergleich müsste also mit E-Mobilität oder auch Brennstoffzellen etc. geführt werden.

    Emissionen:
    Hierüber wird bislang wenig geredet. Die Taxen sind zwar deutlich leiser als ein Hubschrauber oder Jet – aber um ein Vielfaches lauter als ein Elektroauto – oder auch als ein modernes Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.
    Auch die Frage, wie sich die hohen Strömungsgeschwindigkeiten und Verwirbelungen z.B. mit Wohnnutzungen – oder auch dem Naturschutz (insbesondere Avifauna und Insekten) vertragen schein völlig offen.

    Diese wenigen Punkte sind nur exemplarisch als die vielleicht am leichtesten zu verstehende Kritik zu verstehen. Es gäbe noch weitere Kritikpunkte…
    Das Gros unserer heutigen Mobilitätsprobleme vermag diese Technik jedenfalls nicht zu lösen. Vielmehr stellt sie nur den verzweifelten Versuch dar, den MIV technisch weiterzuentwickeln und landet dann in der Sackgasse – so weit eben, wie unsere zuständigen Bundesminister zu denken vermögen.

    Als Nischenprodukt ist die Technik aber mit Sicherheitzukunftsfähig.

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